MFK 700 EQ - Fräsmaschine FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Modulare Oberfräse |
| Marke | FESTOOL |
| Modell | MFK 700 EQ |
| Leistungsaufnahme | 720 W |
| Leerlauf-Drehzahl | 10 000 - 26 000 min⁻¹ |
| Werkzeugaufnahme (Spannzange) | 8 mm (Option: 6 mm, 1/4") |
| Max. Fräserdurchmesser | 26 mm (1") |
| Absauganschluss | 27 mm |
| Gewicht | 1,9 kg |
| Schutzklasse | I (Schutzkontaktstecker) |
| Mitgelieferte Frästische | Große Tischplatte + für Kantenumleimer (SET-Version) |
| Seitenanschlag | Mit Führungsstangen und Feinjustierung |
| Sanftanlauf | Ja, elektronisch |
| Drehzahlregelung | Stufenlos per Rändelrad |
| Konstant-Elektronik | Ja, unter Last |
| Überlastschutz | Automatische Abschaltung bei Überhitzung |
| Schalldruckpegel | LPA = 78 dB(A) |
| Schallleistungspegel | LWA = 89 dB(A) |
| Vibrationswert (dreiachsig) | a_b = 3,0 m/s² |
| Bearbeitbare Materialien | Holz, Kunststoffe, Aluminium |
| Kompatibles Zubehör | Original Festool |
| Garantie | 24 Monate (EU), mindestens 12 Monate |
Häufig gestellte Fragen - MFK 700 EQ FESTOOL
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BEDIENUNGSANLEITUNG MFK 700 EQ FESTOOL
Bedienungsanleitung Modulfräse MFK 700 EQ
Inhaltsverzeichnis
1 Symbole
2 Technische Daten
3 Lieferumfang
4 Bestimmungsgemäß Verwendung
5 Sicherheitshinweise
5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
5.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinweise
5.3 Emissionswerte
6 Inbetriebnahme
7 Einstellungen an der Maschine
7.1 Electronic
7.2 Frästisch wechseln
7.3 Frässwerkzeug wechseln
7.4 Spannzange wechseln
7.5 Frästiefe einstellen
7.6 Absaugung
8 Arbeitsen mit der Maschine
8.1 Führungsarten der Maschine
8.2 Aluminiumbearbeitung
9 Wartung und Pflege
10 Zubehör, Werkzeuge
11 Entsorgung
12 Gewährleistung
13 EG-Konformitätserklarung
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang und Ende der Bedienungsanleitung. Die Ersatzteillisten befinden sich am Ende dieser Bedienungsanleitung.
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Gefahr vor Stromschlag

Staubmaskeragen!

Anleitung/Hinweise lessen!
Hinweis, Tipp
2 Technische Daten
| Leistungsaufnahme | 720 W |
| Drehzahl (Leerlauf) | 10000-26000 min-1 |
| Werkzeugaufnahme | 8 mm |
| (optional: 6 mm, 1/4”(6,35 mm)) | |
| Frisserdurchmesser | max. 26 mm/1" |
| Anschluss Staubabsaugung | Ø 27 mm |
| Gewicht | 1,9 kg |
| Sicherheit | ☐/II |
3 Lieferumfang
[1-1] MFK 700 mit Frästisch große Auflage
[1-2] Seitenanschlag mit Führungsstangen und Feineinstellung
[1-3] Absaughabe für Frästisch große Auflagemit Absaugstutzen
[1-4] Frästisch für Kantenumleimer mit Tastrolle und Absaughaube (nur im SET-Lieferumfang)
4 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die MFK 700 EQ ist bestimmungsgemäß vorgesehen zum Fräsen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Werkstoffen.
Für Schäden und Unfälle bei nicht sachgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
5 Sicherheitshinweise
5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
! Warning! Lesen Sie s'amttliche Sicherheitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Be-griff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
5.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinweise
- Achten Sie auf einen festen Sitz des Frärsers und überprüfen Sie dessen einwandfreiern Lauf.
- Die Spannzange und Überwurfmutter)dürfen keine Beschädigungen aufweisen.
- Es)dürfen nur Werkzeuge verwendet werden, die EN 847-1 entsprechen. Alle Festool Fraswerkzeuge erfüllen diese Anforderungen.
- Die auf dem Werkzeug angegebene Höchst
drehzahlarf nichtüberschrittenwerden, bzw. der Drehzahlbereich muss eingehalten werden.
- Rissige Fraser oder solche, die ihre Form verändert haben, dürfen nicht verwendet werden.
- Spannen Sie nur Werkzeuge mit dem Schaftdurchmesser ein, für den die Spannzange vorgesehen ist.
- Führer Sie das Elektrowerkzeug nur eingeschaltet gegenüber das Werkstück.
- Kommen Sie mit ihren Händen nicht in den Fräsbereich und an den Fraser. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusammengriff oder das Motorgehäuse.
- Fräsen Sie nie über Metallgegenstände, Nagel oder Schrauben.
- Sichern Sie das Werkstück.
- Treffen Sie Schutzmaßnahmen, wenn beim Arbeitsen gesundheitsschädliche, brennbare oder explosive Stäube entstehen können. Bearbeiten Sie kein asbesthaltiges Material.
- Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ablegen.
- Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiten rauer Materialien und beim Werkzeugwechsel.
5.3 Emissionswerte
Gerauschwerte ermittelt entsprechend EN 60745:
Schalldruckpegel LPA = 78 dB(A)
Schallleistungspegel LWA = 89 dB(A)
Unsicherheit K = 3 dB

VORSICHT
Der beim Arbeiten entstehende Schall kann das Gehör schädigen.
- Benutzen Sie einen Gehörschutz!
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
Schwingungsemissionswert
(3-achsig) a_h = 3,0 ~m / s^2
Unsicherheit K = 2,0m / s^2
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Gerausch) wurden gemäß den Prüfbedingungen in EN 60745 gemessen, und dienen dem Maschinenvergleich. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Gerauschbelastung beim Einsatz.
Die angegebenen Emissionswerte repreSENTieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wird jedoch das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit anderen Einsatzwerkzeugen oder ungenügend gewartet eingesetzt, kann dies die Vibrations- und Gerauschbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung während einem vorgegebenen Arbeitszeitraum sind auch die darin enthaltenen Leerlauf- und Stillstandsszeiten der Maschine zu beachten. Dieses kann die Belastung über den gesamten Arbeitszeitraum erheblich verringern.
6 Inbetriebnahme

WARNING
Unfallgefahr, falls die Maschine bei unzulässiger Spannung oder Frequenz betrieben wird.
- Die Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle müssen mit den Angaben auf dem Typenschild der Maschine übereinstimmen.
- In Nordamerika)dürfen nur Festool Maschinen mit einer Spannungsangabe von 120 V eingesetzt werden.
Der Schalter [2-2] dient als Ein-/Ausschalter (I = EIN, 0 = AUS). Anschlieben und Lösener Netzanschlussleitung siehe Bild [3].
7 Einstellungen an der Maschine


WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
- Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
7.1 Electronic
Die Maschine besitzt eine Vollwellen-Elektronik mit folgenden Eigenschaften:
Sanftanlauf
Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für einen ruckfrei Anlauf der Maschine.
Drehzahlregelung
Die Drehzahl lasst sich mit dem Stellrad [2-1] stufenlos zwischen 10000 und 26000 min ^-1 einstellen.
Damit können Sie die Schnittgeschwindigkeit dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen.
Konstante Drehzahl
Die vorgewählte Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belastung eine gleichbleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht.
Temperatursicherung
Zum Schutz vor Überhitzung (Durchbrennendes Motors) ist eine elektronische Temperaturüberwachung eingebaut. Vor Erreichen einer kritischen Motortemperatur schaltet die Sicherheitsleuktronik den Motor ab. Nach einer Abkuhlzeit von ca. 3-5 Minuten ist die Maschine wieder betriebsbereit und voll belastbar. Bei laufender Maschine (Leerlauf) reduziert sich die Abkuhlzeit erheblich.
7.2 Frästisch wechseln
Im seriennäufigen Lieferumfang ist der, Frästisch große Auflage' vormontiert. Diese Frästisch gewährleistet eine hohe Fräsgenaugkeit durch die große Auflagefläche und die genauen Einsteinmöglichkeiten. Im Zubehörprogramm sind weitere Frästische erhältlich.
a) Frästisch große Auflage
- Schieben Sie den Frästisch auf die Aufnahmebolzen der Maschine auf.
- Arretieren Sie den Frästisch durch Festdrehender Schraube [4-1].
- Setzen Sie die Absaughaube [4-2] auf.
- Arretieren Sie die Absaughaube durch Festdrehen der Schraube [4-3].
- Setzen Sie den Absaugstutzen [4-4] auf die Absaughaube auf.
Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
b) Frästisch für Kantenumleimer
Der, Frästisch für Kantenumleimer' (nur im SET-Lieferumfang) ist vorgesehen zum Bündigfräsen von Umleimerüberstand sowie Profilfräsen.
Damit die Plattenbeschichtung beim Kantenfräsen nicht beschädigt wird, ist der Frästisch um 1,5^ geneigt. Für exaktrechtwinklige Frösungen ist ein Frästisch mit 0^ Neigung als Zubehör erhältlich.
- Befestigen Sie die Tasteinrichtung [5-1] mit den vormontierten Schrauben an der Maschine. Durch Verschieben der Tasteinrichtung in den Langlochern kann diese optimal auf das Fraswerkzeug eingestellt werden.
- Schieber den Frästisch auf die Aufnahmebolzen der Maschine auf.
- Arretieren Sie den Frästisch durch Festdrehender Schraube [5-2].
- Setzen Sie die Absaughaube [5-3] auf.
- Arretieren Sie die Absaughaube durch Festdrehen der Schraube [5-4].
Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
7.3 Frässwerkzeug wechseln


WARNING
Unfallgefahr - das Fräswerkzeug kann nach dem Arbeiten bereits sein, und es besitzt scharfe Schneiden.
- Lassen Sie das Werkzeug vor dem Werkzeugwechsel abkühlen.
-
Tragen Sie zum Werkzeugwechsel Schutzhandschuhe.
-
Nehmen Sie vor dem Wechseln des Fräswerkzeuges den Frästisch ab.
a) Werkzeug entnehmen
- Drücken Sie die Spindelarretierung [6-1].
- Losen Sie mit dem Gabelschlüssel (SW 19) die Überwurfmutter [6-2] soweit, bis Sie das Werkzeug entnehmer konnen.
- Lassen Sie die Spindelarretierung [6-1] los.
b) Werkzeug einsetzen
- Stecken Sie das Fräswerkzeug [6-3] sowieit wie möglich, zumindest jedoch bis zur Markierung (∨) am Frärserschaft in die geöffnete Spannzange.
- Drücken Sie die Spindelarretierung [6-1].
- Ziehen Sie die Überwurfmutter [6-2] mit dem Gabelschlüssel (SW 19) fest.
- Lassen Sie die Spindelarretierung [6-1] los.
7.4 Spannzange wechseln
Mit den mitgelieferten SpanNZangen durren nur passende Werkzeuge eingesetzt werden. Es konnen SpanNZangen mit 8 mm, 6 mm und 1/4 (6,35 mm) eingesetzt werden.
- Drücken Sie die Spindelarretierung [7-1].
- Drehen Sie die Überwurfmutter [7-2] vollständig ab.
- Lassen Sie die Spindelarretierung [7-1] los.
- Nehmen Sie die Überwurfmutter zusammen mit der Spannzange [7-3] aus der Spindel. Trennen Sie nie die Überwurfmutter und Spannzange, da diese eine Einheit bilden!
-
Setzen Sie eine andere Spannzange mit Überwurfmutter in die Spindel ein.
-
Drehen Sie die Überwurfmutter leicht an. Ziehen Sie die Überwurfmutter nicht fest, solange kein Fraser eingesteckt ist!
7.5 Frästiefe einstellen
- Losen Sie den Drehknopf [8-3] und die Klemmung 8-1.
- Stellen Sie den Frästisch am Drehrad [8-2] auf die gewünschte Frästiefe ein.
- Drehen Sie den Drehknopf [8-3] und die Klemmung 8-1 fest.
7.6 Absaugung


VORSICHT
Staub kann gesundheitsschädlich sein oder allergische Redaktionen auslösen!
- Schließen Sie die Maschine stets an eine Absaugung an.
- Tragen Sie bei stauberzeugenden Arbeitsen einen Atemschutz.
Für beiden Frästische werden Absaughauben mitgeliefert, an die ein Festool Absauggerät (Absaugschlauch mit 0.27 mm) angeschlossen werden kann.
Je nach Anwendung kann die Absaugung (Absaugschlauch mit 27 mm) auch am, Frästisch große Auflage oder am Seitenanschlag angebracht werden.
8 Arbeitsen mit der Maschine

WARNING
Verletzungsgefahr
- Halten Sie die Maschine mit beiden Händen fest.
- Befestigen Sie das Werkstück stets so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewogen kann.
Führn Sie die Maschine mit gleichmäßigem Vorschub am Werkstück entlang.
▶Weitere interessante Informationen zum Arbeitsmen mit Ihr Frem Feststool Werkzeug finden Sie auf der Internetseite www.festool.de/fuer-zu-hause, z. B.:
Anwendungsbeispiele - Tipps und Tricks,
· Maschinenkunde,
- Kostenlose Baupläne zum Download,
· Wissenswertes rund ums Holz - Holzlexikon
8.1 Führungsarten der Maschine
a) Fräsen mit Seitenanschlag
Der Seitenanschlag wird für Frasarbeiten parallel zur Werkstückkante eingesetzt.
Der Seitenanschlag kann nur am, Frästisch große Auflage' und ohne montierte Absaughabaube [4-2] montiert werden.
- Setzen Sie die Feineinstellung [9-3] in den Seitenanschlag ein.
- Klemmen Sie die beiden Führungsstangen [9-5] mit den Drehknöpfen [9-2] am Seitenanschlag fest.
- Führren Sie den Seitenanschlag bis zum gewünschten Maß in die Nuten des Frästisches ein und klemmen Sie die Führungsstangen mit dem Drehknopf [9-1] fest.
Grobeinstellung
- Losen Sie die Schrauben [9-2] und [9-4] und verschieben Sie den Seitenanschlag.
- Drehen Sie die Schrauben fest.
Feineinstellung
- Losen Sie die Schrauben [9-2] und drehen Sie am grünen Drehrad der Feineinstellung [9-3].
- Eine Teilstrich auf dem Drehrad beträgt 0,1 mm - eine Umdrehung 1 mm.
- Drehen Sie die Schrauben [9-2] fest.
b) Kantenbearbeitung mit Anlaufkugellager [Bild 10]
Zur Kantenbearbeitung mit dem, Frästisch große Auflage' werden Fräswerkzeuge mit Anlaufkugellager in die Maschine eingesetzt. Dabei wird die Maschine so geführt, dass das Anlaufkugellager am Werkstück abrollt.
Verwenden Sie bei der Kantenbearbeitung stets die Absaughaube [10-1] um die Absaugung zu verbessern.
c) Kantenbearbeitung mit Tasteinrichtung und Frästisch für Kantenumleimer [Bild 11]
Zur Kantenbearbeitung mit dem Frästisch für Kantenumleimer (nur im SET-Lieferumfang) wird die Tasteinrichtung [11-1] an der Maschine montiert (siehe Kapitel 7.2 b). Dabei wird die Maschine so geführt, dass die Tasteinrichtung am Werkstück anliegt.
8.2 Aluminiumbearbeitung

WARNING
Unfallgefahr - halten Sie bei der Bearbeitung von Aluminium folgende Sicherheitsmaßnahmen ein:
- Vorschalten eines Fehlerstrom- (FI-, PRCD-) Schutzschalters.
- Schließen Sie die Maschine an ein geeignetes Absauggerät an.
- Entfernen Sie regelmäßig Staubablagerungen im Motorbehause.
- Tragen Sie eine Schutzbrille.
9 Wartung und Pflege

WARNING
Unfallgefahr, Stromschlag
- Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
- Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die eine Öffnung des Motorgehäuses erfordern,)dürfen nur von einer autorisierten Kundensteworkstatt durchgeführt werden.
- Kontrollieren Sie regelmäßig den Stecker und das Kabel und{lassen Sie diese bei Beschädigung von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt erneuern.
- Zur Sicherung der Luftzirkulation mussen die Luftungsschlitze im Motorgehäuse stets frei und sauber gehalten werden.
Das Gerät ist mit selbstabschaltbaren Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand.
10 Zubehör, Werkzeuge
Verwenden Sie nur das für diese Maschine vorgesehene original Festool Zubehör und Festool Verbrauchsmaterial, da diese System-Komponenten optimal aufeinander abgestimmt sind. Bei der Verwendung von Zubehör und Verbrauchsmaterial anderer Anbieter ist eine qualitative Beeinträchtigung der Arbeitsergebnisse und Einschränkung der Garantieansprüche wahrscheinlich. Je nach Anwendung kann sich der Verschleiß der Maschine oder ihre persönliche Belastung erhöhen. Schätzen Sie dazu sich selbst, ihre Maschine und
Ohre Garantieansprüche durch die ausschlieblicheutzung von original Festool Zubehör und Festool Verbrauchsmaterial!
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge führen Sie in Ihrlem Festool-Katalog oder im Internet unter „www.festool.com".
11 Entsorgung
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Führren Sie die Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Beachten Sie damit die geltenden nationalen Vorschriften.
Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
12 Gewährleistung
Für unsere Geräte leisten wir auf Material- oder Fertigungsfehler Gewährleistung gemäß den länderspezifischen gesetzlichen Bestimmungen, mindestens jedoch 12 Monate. Innerhalb der Staaten der EU beträgt die Gewährleistungszeit 24 Monate (Nachweis durch Rechnung oder Lieferarschein). Schäden, die insbesondere auf natürliche Abnutzung/Verschleiß, Überlastung, unsachgemäß Behandlung bzw. durch den Verwender verschuldete Schäden oder sonstige Verwendung entgegen der Bedienungsanleitung zurückzuführren sind oder beim Kaufbekannt waren, bleiben von der Gewährleistung ausgeschlossen. Ebenso ausgeschlossen bleiben Schäden, die auf die Verwendung von nicht-originalem Zubehör und Verbrauchsmaterial (z. B. Schleifteller) zrückzuführren sind. Beanstandungen können nur anerkannt werden, wenn das Gerät unzerlegt an den Lieferanten oder an eine autorisierte Festool Kundendienstwerkstände zurückgesendet wird. Bewahren Sie Bedienungsanleitung, Sicherheitshinweise, Ersatzeilliste und Kaufbeleg gut auf. Im Übrigen gelten die jeweils aktuellen Gewährleistungsbedingungen des Herstellers.
Anmerkung
Aufgrund der ständigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sind Änderungen der hierin gemachteten technischen Angaben vorbehalten.
13 EG-Konformitätserklarung
| Modulfräse | Serien-Nr. |
| MFK 700 EQ | 494964, 494973 |
| Jahr der CE-Kennzeichnung: 2007 | |
| Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass这点es Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt:EN 60745-1, EN 60745-2-17, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 gemäß den Bestimmungen der Richtlinien 2006/42/EG, 2004/108/EG. | |
paa. D. Jd annn Snnn
Dr. Johannes Steimel 11.01.2010
Leiter Forschung, Entwicklung und technische Dokumentation

Festool GmbH
Wertstrasse 20
73240 Wendlingen, Germany
REACH für Festool Produkte, deren Zubehör und Verbrauchsmaterial:
REACH ist die seit 2007 in ganz Europa gültige Chemikalienverordnung. Wir als „nachgeschalteter Anwender“, also als Hersteller von Erzeugnissen sind uns unserer Informationspflicht unseren Kunden gegenüber bewusst. Um Sie immer auf den neusten Stand halten zu können und über mögliche Stoffe der Kandidatenliste in unseren Erzeugnissen zu informieren, haben wir folgende Website für Sie eingerichtet: www.festool.com/reach
Dr. Johannes Steimel 11.01.2010
Dr. Johannes Steimel
11.01.2010
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2 Technische gegevens
b) Fräsbord für kantlimning
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Chef für forskning, utveckling, teknik dokumentation
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REACH pour n3deLNI Festool, nx ochTkn npacXoHbIX MaTePnaIob
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Modulová frézka MFK 700 EQ
Obsah
Dr. Johannes Steimel 11.01.2010
Dr. Johannes Steimel 11.01.2010